Aus meiner Sicht. Der Mensch und die Person, ein Thema das mich sehr bewegt.

Chiron01
Fotomontage – Faust © Ana Matt
Aus dem Faust von Wolfgang Johann Goethe – Ein Schelm, wer Böses dabei denkt?
„Die Mutation der Natürlichen Person zur Juristischen Person“ – oder wie wir getäuscht werden.

Analogie – die TÄUSCHUNGEN des Faust gegenüber Gretchen

Gretchen, rührend, unschuldig, erst 14 Jahre jung, naiv und Halbweise wird von Faust beim Kirchengang angesprochen. Faust ist von der Unschuldigkeit Gretchens berührt, er nutzt dies schamlos aus, da er nur an einer Verführung interessiert ist. Er schmeichelte ihr. Ihm ist jede Täuschung recht. Faust ist hinter seiner blendenden Maske, ein lüsterner, älterer, frustrierter Herr, der sich durch Hexenkraft magisch verjüngt hat und seine Wolllust und Triebhaftigkeit durch ein Hexengebräu hervorgeholt hat.

Der Mensch benutzt eine Person und denkt er wäre diese (Maske) Person, was eine Täuschung darstellt.Wir Menschen können eine natürliche Person nutzen, aber wir sind keine Person. Rechtssubjekte juristische Personen sind ebenso keine Menschen, sondern sogenannte künstliche Menschen, Konstrukte, sie sind abstrakt wie zum Bsp eine GmbH, sie kann nicht handeln und braucht ein Organ, also einen Geschäftsführer der für die GmbH handelt.

Wir wurden ohne unser Wissen, unserer Rechte als natürliche Person beraubt und zum Servituten (gegen jedermann durchsetzbare Rechte) gemacht. Wir gelten als eine Sache. Wir führen einen Namen, der mit dem Namen der juristischen Person identisch ist. Siehe Personalausweis/Reisepass. Mit einer Sache kann nach Belieben verfahren werden, weil Persönlichkeitsrechte der Sache nicht zugestanden wird. Das System tätigt alle rechtsgeschäftlichen Handlungen mit dieser juristischen Person, der wir als natürliche Person unsere Rechtsvertretung in Unkenntnis, durch Zustimmung (Vorlegen des Personalausweises) erteilt haben. Unsere bürgerliche Existenz als Natürliche Person mit Rechtsfähigkeit kann das System – als Nichtstaat – nicht gewähren. Wir sind sozusagen eine Unterfirma in der Mutterfirma. Unsere Existenz ist scheinbar an die Duldung durch Zustimmung geknüpft. Das System unterstellt Freiwilligkeit, z.B. auch bei der Verfahrensführung durch Gerichtspersonen. Da wir vor diesem „Gericht“ als Sache gesehen werden, wir werden ja auch vor Gericht geladen (Ladung/Ware) und nicht eingeladen, sind wir als Natürliche Person nicht anwesend, es wird somit gegen eine Sache verhandelt.

 

 

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