Wer ich bin

All-Sein 3 2012

Fotocollage © von Ana Matt

Dieses Foto wiederspiegelt für mich meine Vielseitigkeit.

Ich liebe es künstlerisch zu arbeiten. Ich gehe auf Ideensuche, mache mir Gedanken, entwickle Neues, ein ewiger Kreislauf mit neuen Materialien, neuen Ideen. Es entsteht immer etwas Anderes. Meinen Wunsch kreativ zu arbeiten, beziehe ich aus unseren vielen Reisen in den Osten.

Meine Eltern waren Weltenbummler / Globetrotter  und nutzten jede Gelegenheit den Orient und Okzident zu bereisen. Wir sahen und erlebten die Lebensweisen unterschiedlicher Völker, deren Kulturen und deren Werte, was mich sehr prägte und meinen Freigeist anregte.

DSC01433

Hier ein Foto einer kleinen Karawane aus dem Jemen, von meinem Vater, der auch ein leidenschaftlicher Fotograf war

Ich wollte der damaligen Kleinstadt Regensburg entfliehen und zog von 1979 bis 1983 nach Hamburg. Mir gefiel die Stadt sehr, ich roch die Nähe des Meeres. Die schöne Elbe und andere Gewässer machten Hamburg sehr attraktiv. Auch Architektonisch ist Hamburg eine interessante und fazinierende Stadt.

Anfangs arbeitete ich als Augenoptikerin bei Campell Optik um meinen Lebensunterhalt zu sichern, die 1816 gegründet wurde. Teilweise arbeitete ich nebenbei als Model und lernte einen Teil der Hamburger Künstler und Wolfgang Joop im Loretta (einem Szenenkaffee) kennen. Ich kehrte 1983 zurück nach Regensburg, denn ich bekam unwiderstehliches Heimweh nach meiner Heimat.

IMG_3184

Ich als Model in Hamburg

Wieder zurück, hatte ich 1991 endlich meine erste Kunst-Ausstellung, mit meinen neuen Werken in München. Der Erfolg war so groß, dass ich den Gedanken wagte weiter zu machen, um mich noch intensiver der Kunst zu widmen. Tagsüber musste ich meinen Lebensunterhalt als Optikerin erwirtschaften, was mich aber nicht daran hinderte Abends und am Wochenende mich künstlerisch zu betätigen.

Ich hatte immer mehr Erfolg und es folgten Ausstellungen. 2012 geriet ich in eine Sinnkrise. Ich konnte nicht mehr künstlerisch arbeiten. Blockaden hemmten mich. Mich beschäftigten damals ganz andere Dinge. Eine Lebenskrise schien sich anzubahnen.

Ich war sehr unzufrieden mit mir und verstand nicht warum ich nicht einfach weiter arbeiten konnte. Ich war sehr unglücklich über diese Situation und begann jedesmal von neuem an die Arbeit zu gehen, konnte aber den Prozess nicht fortsetzen. Meine Tochter Lara bat mich Ende 2017, es mit einem Coach zu probieren und empfahl mir Lona Hanke.
Wir hatten bereits unsere ersten Arbeitstermine.

Wenn DICH interessiert was passiert, folge dem Blog und beteilige DICH…

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s