Meine Geburtstagsrede

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Foto  ©  Petra Homeier

Meine liebe Familie, liebe Freunde,

ich begrüße Euch ganz herzlich und freue mich sehr über Euer Kommen! Für mich beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt, den ich mit Euch feiern will, denn ich habe das große Bedürfnis mit meiner Familie und meinen Freunden zusammen zu kommen, um das Leben zu zelebrieren, denn wer weiss schon wie lange man noch die Gelegenheit dazu hat.

Auch ist die Zahl 60 eine Zahl an der man nicht so einfach vorbei kommt.

Ich möchte nun die Gelegenheit nutzen um mich bei meinen Eltern von ganzem Herzen zu bedanken. Liebe Ma, lieber Pa, Ihr habt mich immer unterstützt, immer zu mir gestanden und mir Trost zugesprochen, auch in sehr schwierigen und unwegsamen Zeiten. Ihr wart immer für mich da. Vielen Dank für Alles! Ich bin euch unendlich dankbar für Eure Liebe.

Liebe Lara, liebe Helena, lieber Marc auch an Euch möchte ich meinen aufrichtigen Dank aussprechen, auch ihr seit mit mir durch eine schwere Zeit gegangen, ihr wart immer liebevoll an meiner Seite und habt mich immer unterstützt, ebenso meine lieben Freundinnen und Freunde ohne Euch hätte ich das alles nicht so einfach überstanden.

Ich finde, dass sind alles sehr gute Gründe um ein schönes Fest auszurichten!

Als ich an meinen Geburtstag dachte, habe ich mich komischerweise auch an meine Kindheit erinnert, an all die schönen Reisen, die unsere Eltern mit uns unternahmen. In den Oster- und Pfingstferien, waren wir in Griechenland auf Rhodos, in Kreta, in Italien und Sizilien, und in Zypern.

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In den großen Sommerferien gingen die Reisen in den mittleren Osten. Mein Vater hat das Foto mit mir im Vordergrund geschossen.

Wir reisten mit dem Reisemobil in die Türkei, den Libanon, nach Afganistan, nach Israel, Marokko, Jemen, Pakistan, Lybien und Ägypten. Keine Reise war meinen Eltern zu beschwerlich, sie suchten sich immer unbekannte und teilweise auch kaum befahrbare Ruten. Die Reisen waren jedesmal ein großes Abenteuer.

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Unser damaliges schon reichlich ramponiertes Reisemobil, es gab teilweise keine Straßen, das Foto hat mein Vater gemacht.

Es wurden viele Freundschaften in den fernen Ländern geknüpft und es wurde immer viel gefeiert. Das möchte ich nun fortsetzen.

Ich habe eine kleine Auswahl an Fotos aus der Kindheit für den Abend vorbereitet, die hier an die Wand projiziert werden.

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Im Basar, Foto von meinem Vater

 

Dieses Jahr ist für mich ein besonderes Jahr, ich habe mein Leben umgekrempelt.

Habe zahlreiche, spannende Seminare und Workshops besucht und mich in verschiedene Richtungen weitergebildet.

Im Oktober 2017 habe ich das Quantum Leap in München mitgemacht, war im Februar in Amsterdam im Guerilla Business Workshop, im März war ich in Würzburg und habe dort ein Trading Workshop besucht, im April war ich in London, um das Seminar Freedom Trader mitzumachen. Im Anschluss der Party fliege ich nach Spanien nach Girona, in ein Training Camp – der Titel ist: Erleuchtetes Kriegertraining, es geht darum in die Kraft zu kommen und dass die unaufhaltsame Macht, jedes Hindernis durchbrechen wird.

Im September werde ich in Frankfurt den Train The Trainer absolvieren, im November in London den Workshop Never Work Again mitmachen.

Inzwischen habe ich auch interessante Persönlichkeiten kennengelernt z. Bsp. Tibor Jakabovics ein ungarischer Wissenschaftler und Zellforscher der wunderbare Produkte kreiert hat, die auch als das Wunder von Ungarn beschrieben werden.

Was mich auch sehr glücklich macht ist, dass ich seit ein paar Wochen endlich meine Arbeitsblockade überwunden habe und meinen Gefühlen in der Kunst wieder Ausdruck verleihen kann.

Auch sind in diesem Jahr zwei weitere sehr wichtige Menschen in mein Leben getreten Lona Hanke Business-Coach und Wirtschaftsberaterin und Julia Weigl-Wagner Kulturwissenschaftlerin und PR-Beraterin, die Lona mit ins Boot geholt hat. Wir arbeiten gemeinsam an einer durchschlagenden Strategie für mich, damit ich mit meiner Kunst noch erfolgreicher werde. Unser gemeinsam erarbeitetes Ziel ist

der andere Weg mit Kunst erfolgreich zu sein

Ein Blog ist schon ins Netz gestellt und weitere Maßnahmen sind in der Pipeline.

Da zu einer Künstlerin auch Kunstwerke gehören, habe ich für den Abend drei Arbeiten von mir aufstellen lassen. Ich freue mich sehr, endlich wieder meiner Arbeit nachgehen zu können.

Khalil Gibran von 1883 – 1931 war ein libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter, ich habe viele Gedichte von ihm in meinen Werken eingearbeitet, weil sie unglaublich poetisch sind.

Mein Lieblingsgedicht von Khalil Gibran ist:

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Leben nach sich selber

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch.

Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,

denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,

denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.

Denn das Leben läuft nicht Rückwerts, noch verweilt es im Gestern.

Ihr seit die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden. Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein.

Denn so wie er den Pfeil liebt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

 

 

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